Das erste an was ich Denke, wenn der Wecker klingelt? Ich brauche nochmals 5 Minuten! Nachdem ich diesem Gedanken noch weitere drei, vier Mal nachgegangen bin und es dann irgendwie doch noch aus dem Bett schaffe (Jup, ich gebe es zu, ich bin kein Morgenmensch), ist mein nächster Gedanke das Frühstück. Ich hoffe, dass ich irgendwann mal einen Mann an meiner Seite habe, auf den ich mich morgens, wenn ich aufstehe, genauso freue wie auf mein Müsli. Doch ist die Mahlzeit am Morgen überhaupt gesund oder wird das Frühstück überbewertet?

Ist die frühe Mahlzeit tatsächlich gesund?

Es wird regelrecht darüber gestritten, ob ein Frühstück gut für den Körper ist oder nicht. Viele Forscher sehen diese erste Mahlzeit des Tages kritisch. Gewisse sagen sogar, die frühe Mahlzeit führe oft zu Übergewicht, sie schade unserem Körper, da sie den Blutzuckerspiegel übermässig in die Höhe treibe und im schlimmsten Falle sogar zu Dieabetes führt.

Dem widersprechen andere Wissenschaftler. Nach ihrer Einschätzung leben frühstückende Menschen gesünder, leiden seltener an Übergewicht, ihre Arterien verstopfen weniger und sie erkranken seltener an Diabetes.

Was ist jetzt korrekt?

Ein Blick in die Evolutionsgeschichte des Menschen zeigt, dass unser Körper nicht zwingend auf eine Nahrungsaufnahme am Morgen angewiesen ist. Unser Blutzuckerspiegel ist nach dem Aufwachen in der Regel für mehrere Stunden hoch genug. Der Urmensch hatte in der Früh sogar genügend Energie, um sich nach dem Aufwachen zunächst auf die Jagd zu machen. Erst danach wurde gegessen.

Frühstück ja oder nein?

Ich bin der Meinung, dass man diese Frage nicht einfach mit Ja oder Nein beantworten kann. Dafür müsste wohl zuerst das Essverhalten sowie die körperliche Tätigkeit über den ganzen Tag analysiert werden. Wenn ich beispielsweise ein deftiges Nachtessen hatte, brauche ich wohl nicht zwingend ein Frühstück, doch wenn ich nur einen Salat oder eine Omelette mit Gemüse hatte, dann verlangt mein Körper Nachschub.

Fazit

Ob man nun vom frühstücken Diabetes bekommen kann oder nicht, liegt wohl eher in der Zusammensetzung des Frühstücks als in der Frage: Ja oder Nein.

Wenn ihr euch ein gesundes und ausgewogenes Frühstück zubereitet, welches euch lange satt macht, habt ihr nichts zu befürchten. Es ist aber auch ok, wenn ihr das Frühstück auslässt. Wenn ihr im Laufe des Vormittags keine Müdigkeitsanfälle habt und nicht ständig was Ungesundes nascht, ist das doch absolut i.O.

Mein perfektes Frühstück.

Ich bekenne mich ganz klar als Frühstücksfan. Da mein Morgen meistens schon sportlich startet, brauche ich einfach etwas im Magen. Ein Tasse Kaffe, ein Ingwer Shot und ein Müsli mit frischen Früchten und ein paar gesunden Extras, stehen daher täglich auf meinem Speiseplan.

Seit Jahren sieht mein Frühstück so ziemlich gleich aus. Etwas Reismilch mit kleinen, feine Haferflocken als Basis. Die enthalten viel Ballaststoffe, halten lange satt und bewahren mich vor Heissungerattacken. Dann noch ein paar frische Früchte für die Vitamine und ein paar gesunde Extras wie, Zimt, Nüsse, Chiasamen oder die neuen Super-Früchtchen Aroniabeeren. Diese stecken voller Vitamine und Nährstoffe, wie Kalium, Kalzium, Zink, Magnesium und Eisen und unterstützen so unser Immunsystem. Hier findet ihr übrigens noch ein tolles Rezept mit den leckeren Aroniabeeren. Ideal für den kleinen Hunger zwischendurch.

Biocampiuns

Aroniabeeren